Samstag, 13. Februar 2010

Kommt Microsoft Office auf's iPad?

Wie Heimtechnik.com berichtet, hat Microsoft bei der Vorstellung von Office 2011 für den Mac ganz nebenbei verlauten lassen, dass sich der Konzern auch für das iPad interessiert - dies würde sich dann in Form einer Office-Version für das iPad äußern.

Kein unkluger Zug, wenn man bedenkt dass Apple schon vor Erscheinen des iPads mächtig vorgelegt hat: Man schaue sich nur noch einmal die Keynote an, wo Apple die jeweils 9,99 Dollar teuren Büro-Apps der iWork-Suite auf’s iPad gebracht hat. Und man muss wirklich sagen: Die sehen verdammt gut aus.

Wir können uns auf jeden Fall auf eine Menge “Hammer”-Apps für das iPad freuen, wenn man nur sieht wie Apple schon vorlegt, aber leider müssen wir ja bekanntlich noch einige Wochen warten. Aber wie sagt man so schön? Vorfreude ist die schönste Freude!

Donnerstag, 11. Februar 2010

Bill Gates' Meinung über das iPad



Microsoft Gründer Bill Gates äußerte erst sich kürzlich erstmals über Apple's iPad. Seine Meinung nach sei das Internet-Tablet extrem nett,
aber nicht aber nicht außergewöhnlich.

Gates sei ein großer Fan von Touch und digitalem Lesen.
"Ich denke aber, dass eine Mischung aus Stift, echter Tastatur und Spracheingabe - in anderen Worten: ein Netbook - auf diesem Markt zum Mainstream werden wird."

Gates weiter: "Es ist also nicht so wie beim iPhone, dass ich hier sitze und mir denke: 'Oh mein Gott, Microsoft hatte zu geringe Ziele'.
Es ist zwar ein netter Reader, jedoch gibt es nichts am iPad worüber ich sagen würde: 'Ich wünschte, Microsoft hätte das gebaut'."

Mittwoch, 10. Februar 2010

iPad: Analysten rechnen mit Preissenkung

Laut Macworld glaubt der Analyst Bill Shope, das eine Preissenkung des iPads auf jeden Fall kommen wird.
Er rechnet mit einer signifikanten Preissenkung für den neuen Apple Tablet PC iPad, sollte dieses die Verkaufserwartungen von Apple nicht erfüllen.
Gegenüber dem Wall Street Journal sagte Shope, dass Apple sich eine solche Preissenkung immer vorbehält und auf Marktgeschehnisse reagieren zu können.

Dienstag, 9. Februar 2010

iPad vs. E-Book-Reader

Das iPad eignet sich auch als ein E-Book Reader. Deshalb herrscht auch bei der Konkurrenz keine Ruhe. Amazon versucht nun offensichtlich mit seinem Kindle das iPad zu überbieten.

Der nächste Kindle wird wohl mit integriertem W-LAN und einen farbigen Touchscreen kommen, laut der New York Times.
Die Gerüchte könnten aber langsam Wahrheit werden, da Amazon das US-Unternehmen Touchco gekauft hat, welches multitouchfähige Bildschirme entwickelt.

Das wird sich aber in naher Zukunft sehen.

Das iPad sorgt für Milliarden-Umsätze bei Tablets

Etwa 20 Millionen Dollar Umsatz prognostizieren die US-Marktforscher von In-Stat im Jahr 2014 für Apple.
Die Studie schaut überrascht positiv in das Jahr 2014 im Gegensatz zu den anderen Marktforschern.

Die Tablets haben schnell höchste Priorität bei Wettbewerbern entlang der gesamten Wertschöpfungskette erlangt“, sagt Jim McGregor, Analyst bei In-Stat: „Das betrifft auch die Netzbetreiber.“ (uba)

Ob das iPad aber wirklich ein Hype wird, wie das iPod oder iPhone, bliebt aber fraglich.

Das iPad! Eine Innovation der Firma Apple




Das Apple iPad ist ein Touchscreenbasiertes Internet-Tablet, was ausschließlich per Finger bedient wird. Es soll die Lücke zwischen dem Smartphone und Laptop schließen und somit auch eine neue Ära der persönlichen Kommunikation starten.

Das iPad bietet folgende Technische Daten:

- 9,7-Zoll-Multitouch-Bildschirm
- 1-GHz-A4-CPU
- 16 bis 64 GByte Flash-Speicher
- GPS, Bluetooth 2.1, WLAN nach IEEE 802.11a/b/g/n und modellabhängig auch mit UMTS-Mobilfunkunterstützung

Die iPads sollen bequemes Webbrowsing, mobiles E-Mailen, Spielen, die Wiedergabe von Musik und Videos, das Lesen von E-Books und die Nutzung von Anwendungen ermöglichen, was teilweise mit Apple's "iPhone" möglich war.
Das Produkt kommt frühestens Ende März 2010 und spätestens April 2010 auf den Markt und wird ca. ab 500€ kosten.